Ein Holzofen macht die Wärmeerzeugung sichtbar und spürbar.
Schon bevor die eigentliche Saunasitzung beginnt, entsteht
durch das Anfeuern ein eigenes Ritual.
Dafür verlangt diese Ofenart mehr Aufmerksamkeit.
Trockenes Brennholz muss bereitliegen, das Feuer wird
manuell entfacht und je nach Bedarf muss während des
Aufheizens weiteres Holz nachgelegt werden.
Hinzu kommen die Voraussetzungen am Aufstellort.
Abhängig von Ofen, Ausführung und örtlicher Situation
können beispielsweise Abgasführung, Sicherheitsabstände,
Brandschutz und weitere bauliche Anforderungen relevant sein.
Wer diesen Aufwand nicht als Nachteil, sondern als Teil
des Saunierens empfindet, bekommt mit dem Holzofen
ein besonders charaktervolles Saunaerlebnis.